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Gesundheitsversorgung im Krieg: Die Verletzten kommen in die Tiefgarage
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- Die Bundeswehr rechnet im Fall eines Krieges mit bis zu 1.000 zusätzlichen Patienten am Tag für die Kliniken.
- In Hamburg proben Krisenhelfer eine überraschende Lösung.
- Weitere Entwicklungen und Stellungnahmen im Tagesverlauf.
Die Bundeswehr rechnet im Fall eines Krieges mit bis zu 1.000 zusätzlichen Patienten am Tag für die Kliniken. In Hamburg proben Krisenhelfer eine überraschende Lösung.
Die Entwicklungen rund um dieses Thema werden fortlaufend beobachtet. Entsprechende Stellungnahmen und offizielle Mitteilungen der beteiligten Institutionen fließen direkt in die fortlaufende Berichterstattung ein.
Dieser Artikel ist eine eigenständige redaktionelle Kurzzusammenfassung der Redaktion von nachrichten.me. Die zugrundeliegenden Recherchen und die exklusive Berichterstattung stammen von ZEIT ONLINE. Für den vollständigen Text und Hintergrundberichte verweisen wir direkt auf das Originalmedium.